Auxiliar Infanterie-Helm, nach Niederbieber-Fund, aus Messing


Auxiliar Infanterie-Helm, nach Niederbieber-Fund, aus Messing

209,90
Versandgewicht: 2 kg


 

MW1780000100

Das Original dieser Replik ist ein Fund aus der archäologischen Grabungsstätte von Niederbieber, den Überresten eines römischen Auxiliar-Kastells nahe dem obergermanisch-raetischen Limes an der Wied, einem Nebenfluss des Rhein. Helme dieses Typs wurden vermutlich sowohl von Infanterie wie auch Kavallerie während des 2.-3. Jahrhunderts n. Chr. getragen.

Dieser Helmtyp zeichnet sich besonders durch seinen umfassenden Schutz ohne nennenswerte Beeinträchtigung von Gehör und Sichtfeld aus. Die großzügig geschnittenen Wangenklappen bedecken den Schläfen-, Wangen- und Kinnbereich, und werden vorn an einem Stift miteinander verhakt. Die Helmglocke selbst ist durch oben liegende Rippen in ihrer Struktur verstärkt. Der Nacken wird durch einen etwa 9 cm breiten Schirm gesondert geschützt, ebenso die Stirnpartie. Spitzen an den Eckpunkten der Rippen ebenso wie des vorderen Schirmes hatten vermutlich den Zweck, Schläge des Gegners abzulenken.


Details:
- passend für eine Kopfgröße bis ca. 66 cm.
- Innenabstand Hinterkopf - Stirn: ca. 23 cm.
- Innenabstand Ohr - Ohr: ca. 18,5 cm.
- Material: ca. 1,2 mm Messing.
- Gewicht: ca. 2 kg.

Lieferzeit: 7 bis 14 Tage.

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