Schweizer Hellebarde - Man-at-Arms Serie


Schweizer Hellebarde - Man-at-Arms Serie


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CST-89MSW

Die hier angebotene Schweizer Hellebarde von Cold Steel ist nahezu identisch mit ihrem hochbeanspruchbaren historischen Pendant, ist allerdings aus modernen Materialien hergestellt.
Stoßspitze, Beilblatt und Schnabel (Reißhaken) sind vollgeschärft.
Diese facettenreiche Waffe kann sogar mit einem schwer bewaffneten und gepanzerten Gegner kurzen Prozess machen.


Details:
- Material: Klinge aus Karbonstahl 1055 (gebläut), Schaft aus Eschenholz.
- Gesamtlänge: ca. 227,3 cm.
- Grifflänge: ca. 165,1 cm.
- Kopflänge: ca. 62,2 cm.
- Kopfbreite: ca. 30,5 cm.
- Kopfgewicht: ca. 1542 g.
- Gesamtgewicht: ca. 2790 g.

Lieferzeit: 7 bis 14 Tage.

Der mittelalterliche Waffenknecht (engl. man-at-arms) war ein tapferer, treuer Kämpfer voller kriegerischen Heldenmutes, der mit großem Können eine Vielfalt an Waffen beherrschte.
Er war ein Veteran unzähliger Schlachten, der sich oftmals als Erster ins Gefecht stürzte.
Zu Ehren dieser rauen, ergebenen Wandersoldaten hat Cold Steel die Man at Arms (MAA) - Waffenkollektion hervorgebracht.
Verglichen mit Cold Steels Premiumausführungen fehlen diesen kampftauglichen Waffen zwar die gewohnten glänzenden Klingen und die silber-polierten Stahlelemente, aber in Qualität und Leistung kommen die Produkte der MAA -Serie den anderen Produkten nahe.
Die voll geschärften, gebläuten Klingen zeichnen sich durch ihre unverkennbare Gun-Metal-Optik aus, die mit den Griffen perfekt harmoniert.
Und wenn richtig geölt, offenbaren sie ihre innewohnende, strahlende Schönheit.
Die Man at Arms-Kollektion bietet eine Auswahl von einigen der feinsten Cold Steel Klingen, allerdings zu einem deutlich geringeren Preis.
Wenn Du schon immer eine Blankwaffe aus dem Hause Cold Steel besitzen wolltest, sie Dir jedoch bisher nie leisten konntest, dann ist diese Kollektion wie für Dich geschaffen.

Die Schweiz hat den Ruf eine Nation von Schützen zu sein.
Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass wehrpflichtige Männer zur Heimaufbewahrung ihrer persönlichen Dienstwaffe gesetzlich verpflichtet sind, und sie nach absolvierter Dienstzeit - und mit entsprechender Genehmigung - behalten dürfen.
Dies ist allerdings eine relativ neue Entwicklung. Dreihundert Jahre lang, ab dem 12. Jahrhundert, waren die Schweizer für die schreckliche Verwüstung, die sie mit ihren berüchtigten Hellebarden auf dem Schlachtfeld anrichten konnten, sehr gefürchtet: Die Helmbarte kombinierte effektiv die besten Eigenschaften von Speer, Streitaxt und Haken in einer verheerenden Waffe.
Sie konnte den stärksten Panzerstahl durchdringen und einen robusten Helm oder Schild zerschmettern.
Der "Schnabel" der Halmbarte konnte außerdem dazu dienen, einen schwer gepanzerten Ritter vom Pferd zu reißen, um ihn von den Waffenbrüdern zur Strecke bringen zu lassen.

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